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Navigation auch ohne Netz

Oktober 18th, 2014

Eine der nützlichsten Apps auf einem Smartphone ist die Navigation. Selbst in unserer eigenen Stadt kennen wir nicht jede Strasse. Doch bis jetzt hatten alle diese Apps ein kleines Problem. Sie bezogen das Kartenmaterial nur online. Im eigenen Land kein Problem, da immer mehr Leute eine Datenflat haben. Im Ausland? Da kann man schon mal ein Datenpacket aufbrauchen um wieder ins Hotel zu kommen.

Apple Maps bietet offenbar keine Möglichkeit die Karten offline zu nutzen. Google Maps erlaubt zwar den Download von Karten, aber die Navigation ist offline praktisch nicht möglich.

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Gute News von der Cablecom

Oktober 14th, 2014

Wegen der Lücke im Kundencenter war die Cablecom eher negativ in den Schlagzeilen. Daher gingen zwei positive Meldungen fast ein bisschen unter.

Am 4. November gibt es wieder ein paar neue Sender. Im unverschlüsselten Grundangebot sind dies die HD Versionen von Tele1, TeleBärn und TeleM1. Im Compact Sixx HD und Pro Sieben Maxx HD.

Die Abonnenten von Comfort bekommen neu Sportdigital HD und A&E HD – der Nachfolger vom Biogrpahy Channel. Zusätzlich kommt Pro Sieben FUN HD und die SD Version von Kabel eins classics. In meinen Augen eine durchaus nette Ergänzung.

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Tschau Wetten Dass

September 27th, 2014

In meiner Kindheit war Wetten Dass schlicht und einfach Kult. Das lag wohl zum einen daran, dass man damals in Sachen TV noch nicht so viel Auswahl hatte, aber auch daran, dass sie Sendung damals wirklich noch neue Inhalte geboten hatte. Und natürlich David Hasselhoff (1989 in Hof). Gewisse Wetten waren auch genial.
Irgendwann ging es mit der Sendung nur noch abwärts. Live habe ich schon viele Jahre keine Sendung mehr verfolgt. Als dann auch noch Cindy von Marzahn auftauchte, wurde es mir fast übel. Auch der tragische Unfall von Samuel Koch wirft ein schlechtes Licht auf die Sendung. Der Kampf um die Quoten hat nicht für mehr Qualität gesorgt.

 

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Die Kompetenz der BILLAG Gegner

September 22nd, 2014

3+ bringt eine neue Show über die Familie Beller. Ohne viele Worte zu verlieren bitte ich euch mal die Kommentare nach dem Wort “Billag” zu durchsuchen.

Auch sollte man mal den sinnvollen Kommentar von Mike (  22.09.2014 08:31) anschauen:
anschaffen
bevor es auf den Markt kommt.. das ganze noch auf einem Schweizer Sender? Ich will langsam aber sicher Schmerzensgeld von der Billag!!

Bedenklich: 486 Leute mögen diesen Kommentar.

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Kein Game of Thrones bei Netflix – wieso nur?

September 20th, 2014

Wir haben jetzt also Netflix in der Schweiz. Eine Frage kam immer wieder auf. Wieso fehlt Serie X? Zwei Kandidaten, die oft genannt wurden, waren Game of Thrones und Homeland. Eine Gelegenheit mal wieder in die Welt des US-Fernsehens zu tauchen, wie ich es schon mal gemacht habe.
Game of Thrones ist eben so eine Sache. In den USA läuft die Serie auf HBO. HBO ist ein Premiumsender, so eine Art Teleclub. Preislich sieht es so aus, dass HBO 10 Kanäle (9 in HD) anbietet. Der Preis: 18 Dollar pro Monat. Das ist die Hälfte vom Teleclub Cinema im Kabel  Das Problem: Einfach so kann man HBO nicht abonnieren, man braucht ein Basispaket, sei die Kabel, Satellit oder IPTV.  Bei DirecTV kostet das kleinste Package 50 Dollar pro Monat (Zu Beginn gibt es teilweise Rabatt). Und da fehlen einige Sender. Ein Beispiel ist AMC (Bekannt für Mad Men)

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Die Posse ums Kabelnetz Binningen

September 8th, 2014

Das ist ein Gastbeitrag vom Wrzlbrmft

Schöner, schneller, höher, weiter. Eigentlich haben wir uns alle daran gewöhnt, dass es in unserer schnelllebigen Medienwelt nur eine Richtung gibt: Vorwärts! Die Gemeinde Binningen BL zeigt nun, dass es ohne Not auch andersrum geht.

Anfang Jahr kündigte der Basel-Landschaftliche Provider interGGA seinen Kunden an, im Laufe des Jahres von seinem zwar fast rundum frei empfangbaren, aber bereits spürbar angestaubten Angebot im digitalen TV- und Radio-Angebot zu Quickline zu wechseln. Während das TV-Angebot bereits am 20. Mai 2014 umgestellt wurde, sollen auch die Internetdienste, die bislang noch vom Pratteler Provider ImproWare erbracht werden, auf Dezember hin vollumfänglich von Quickline übernommen werden.


Nachdem ich letzten Herbst von Basel-Stadt (UPC-Hoheitsgebiet) nach Binningen gezogen war, rieb ich mir erst mal verdutzt die Augen. Keinerlei deutsche Privatsender in HD und ein absolut lächerliches Pay-Angebot. Dafür brachte der Suchlauf glänzende Errungenschaften wie „SF zwei HD“ (sic!) hervor. Gross war freilich meine Freude, als ich im Frühling nun endlich wieder ein ordentliches – ja gar besseres – Angebot an HDTV- und Spartensendern vorfand. Zwar nicht mehr alles so FTA wie früher, aber mit 130 Programmen immer noch deutlich mehr als bei UPC Cablecom. Mittels Conax-Modul (ohne CI+!) und Smartcard lassen sich zusätzliche Programme inkl. der deutschen Privaten auch wie bis anhin ohne jede weitere Gängelung auf praktisch jedem Receiver oder DVB-C-tauglichen TV-Gerät nutzen, ganz im Gegensatz etwa zu UPC Cablecom oder Swisscom TV.

Nun, meine Freude wird nächsten Frühling wieder ein jähes Ende nehmen. Der übereifrige und schlagfertige BDP-Gemeinderat Urs-Peter Moos hat einen fast schon kongenialen Deal eingefädelt: Die Gemeinde wechselt voraussichtlich per 1. April 2015 wieder zurück zu ImproWare, die anstelle des Quickline-Signals ab dann auch das komplette TV- und Radioangebot zuliefern soll. Man wolle seinen Einwohnern auch in Zukunft günstiges Internet und ein breites unverschlüsseltes TV-Angebot bieten, was unter der aktuellen Zusammenarbeit mit interGGA nicht mehr möglich sei. Liest sich eigentlich ganz nett und bürgernah.

Was aber Moos wie auch der offenbar gleichgeschaltete Binninger Anzeiger verschweigen, das Angebot an HDTV-Programmen und digitalen Radiosendern wird massiv zusammengestrichen. Gleich 60 (!!!) von rund 100 HD-Programmen sowie 70 Radiosender (120, wenn man die MusicChoice-Channels dazu zählt) fallen weg. Ersatzlos rausgeschmissen werden auch die allermeisten Pay-TV-Sender, viele davon sind in der Schweiz auch via Satellit nicht empfangbar. Das künftige Angebot reduziert sich damit praktisch wieder auf das lausige Angebot vor der Umstellung (Sender der RTL- und ProSiebenSat.1-Gruppe sind mittlerweile immerhin in HD verfügbar, Comedy Central oder MTV aber z.B. nicht).

Ich höre bereits jetzt diverse Stimmen, die „sowieso kein Pay-TV nutzen“ und nicht einsehen, wieso sie für Internet unter Quickline plötzlich mehr zahlen sollten. Und hier liegt die Crux. Wurde den interGGA-Kunden zu Beginn versichert, für bestehende Abos entstünden keine Mehrkosten, zahlt man für die Quickline-Zusatzpakete Normalpreise ohne jede weitere Reduktion. Beim Internet ist zu erwarten, dass es ähnlich kommen wird. Die Kommunikation seitens interGGA war schlecht, viele Kunden sind also zurecht verärgert. Den Entscheid des Binninger Gemeinderats hat dies nur noch weiter befeuert hat. Leidtragende sind diejenigen, die sich nicht für SRF, ARD und RTL interessieren, dafür aber – wie ich – für Boomerang HD, TNT Serie HD, RCK.TV oder die rund 50 MusicChoice-Channels.

Nun werde ich also die vielen tollen neuen Programme ein knappes Jahr geniessen können, ehe sie mir im April wieder genommen werden. Dann wahrscheinlich für immer. Willkommen im Jahre 2015. Aber eigentlich ist das eben doch nur vollkommen bescheuert…

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Netflix kommt – was passiert jetzt?

September 5th, 2014

Cablecom hat diese Woche ihre Film/Serien Flatrate myPrime vorgestellt. In ein paar Tagen wird auch Netflix in die Schweiz kommen. In gewissen Kreisen ist eine riesige Euphorie ausgebrochen. Natürlich melden sich auch die von mir geliebten “Billag Basher” zu Wort. Ginge es nach denen, würde SRF Dank Netflix verschwinden. Aber ist das so?

Ich hatte eine Zeit lang einen US Account bei Netflix. Was mir sofort aufgefallen ist: Aktuelle Filme sind dort eher rar. Auch in den USA laufen die entweder auf Sendern wie HBO, oder sind via Video On Demand zu sehen. Auch aktuelle Serien findet man eher bei Hulu. Hulu hat eine riesige Auswahl an Serien, doch gibt es dort auch eigenartige Löcher in den Staffelarchiven.

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Das Radio im Kabel – wie weiter?

August 17th, 2014

Das UKW Angebot im Kabel hat ein Problem: Es ist begrenzt, weil die Endgeräte nur einen Frequenzbereich von 87.5 bis 108 MHz beherrschen. So musste Cablecom vor ein paar Jahren auch ein paar Sender aus dem UKW Netz werfen, weil man zur Ausschaltung anderer Sender verpflichtet war.

Schaut man heute das digitale Radioangebot an, hat sich viel getan. Mittlerweile sind auch unzählige Sender aus der Schweiz zu hören. Das Problem bleibt: Viele wollen ihren Fernseher nicht eingeschaltet haben, wenn sie Radio hören wollen.

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WLAN Probleme im Urlaub gelöst

Juli 27th, 2014

Die Sommerferien stehen vor der Tür (Ich hab meine schon hinter mir). Die einen, freuen sich auch, wenn ihr Hotel ein WLAN hat. Doch da gibt es oft ein “Problem”. Mittlerweile hat man durchaus mehr als ein Gerät dabei, zum Beispiel Smartphone und Tablet. Zudem möchten die Mitreisenden sicher auch gerne ab und zu online gehen.

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Wie man eine App zerstört: Heute Foursquare

Juli 22nd, 2014

Viele haben mich gefragt, wieso ich Foursquare nutze und was der Scheiss eigentlich soll. Wer Foursquare nicht kennt: Es handelt sich um eine App für Smartphones. Ist man an einem bestimmten Ort – sei es ein Restaurant, ein Bahnhof oder sonst wo, kann – muss man aber nicht einchecken. Sprich, bin ich am Morgen am Bahnhof Urdorf, kann ich dort einchecken. Wenn ich mehr als alle anderen Benutzer der App dort war, bin ich der Mayor dieses Ortes. Das kann witzig sein, wenn man sich mit anderen Leuten, die man gar nicht kennt, “Fights” liefert. Ich fand ziemlich witzig, auf allen Bahnhöfen auf meinem Arbeitsweg der Mayor zu sein, zumindest teilweise.

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