Archive for the 'Printmedien' Category

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Mad Men und der Tagi

Montag, August 30th, 2010

Die Serie Mad Men war mir bis jetzt nicht wirklich bekannt. Zum ersten Mal wurde die Serie mir richtig bewusst, als ich diesen Artikel gelesen habe. Dort nahm ich mir das erste Mal vor, die Serien zu sehen. Bei den Emmys hat die Serie kräftig abgeräumt. So schlecht kann die Serie also nicht sein. Eines ist aber klar, sie ist anspruchsvoll, man muss sich also auf die Handlung konzentrieren, gerade wenn man das Original schaut.

Auch Newsnetz wurde auf die Serie aufmerksam. Dabei stellte man sich auch die Frage, ob man die Serie bei SF sehen wird. Die Antwort ist Nein. Einige der genannten Gründe von SF sind auch spannend. Auf FOX, dem deutschen Pay-TV Sender, lief die Serie schon länger – ich habs leider verpasst. Dort war aber ein deutscher Ton vorhanden, somit muss dieser seit über einem Jahr existieren.

Mad Men ist also eine anspruchsvolle Serie. Es gibt auf SF so viele “einfache Unterhaltung”. Wieso sollte man es nicht mal mit einem härtern Brocken probieren? Natürlich wird eine solche Serie nicht zum Quotenrenner und es ist natürlich eine Frage der Kosten.
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Das Web im Fernsehen

Montag, Januar 25th, 2010

Ich muss schon wieder ein Programmhinweis für die BBC posten, ich kann ja auch nichts dafür. Aber was die BBC plant ist wieder mal genial. Ich bin ja gespannt ob die Gratiszeitungen, welche ja so auf das Internet setzen, diese Serie auch erwähnen, schliesslich sind wie eines der wenigen Länder in Europa, welche die Serie auch live sehen können. Es wäre doch mal eine Abwechslung zu den ständigen Berichten über DSDS, Bauer sucht Frau oder Germanys next Topmodel. Aber dafür gibt es ja mich als TV-Alternative :-)
Lustigerweise habe ich die Serie auch nicht selbst entdeckt, ich habe im Blog von David Worni alias @dworni darüber gelesen. (Linktipp BTW)

Die Serie startet am Samstag um 21:30 Uhr auf BBC2/BBC HD.
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Der Billag Zwang

Sonntag, Januar 24th, 2010

Von der Cablecom hörte man immer, dass das Fernsehen etwas sehr emotionales sei. Diese Aussage kam nach den Protesten zur Abschaltung der analogen Sender vor ein paar Jahren. Man erinnert sich, Italien schickte gleichen eine Person aus dem Aussenministerium nach Bern.
Aber auch wenn nur ein Kanal verschoben wurde, hagelte es Kritik. Die Schweizer haben ein doch sehr spezielles Verhältnis zum Fernsehen, wie ich es in fast keinem anderen Land beobachten kann. Zum einen scheint das Fernsehen eben sehr wichtig, sonst würde man ja nicht ein solches Drama machen, wenn FC Basel gegen FC Zürich nur auf Teleclub zu sehen ist, aber dieses wichtige Vergnügen scheint dann doch kein Geld wert zu sein.

Im Schnitt über Europa gesehen schauen die Schweizer zwar weniger TV, trotzdem beträgt der Konsum hier im Schnitt 2 Stunden pro Tag (ich habe keine genauen Zahlen). Somit ist der TV schlicht eine der günstigsten Freizeitbeschäftigungen überhaupt.

Gerade hier aber, reagieren die Schweizer enorm sensibel, wenn dieses Vergnügen Geld kosten soll. Man scheint dann jegliche Relation zu verlieren. Abzocker, Scheisssender sind häufige Argumente in den Kommentaren.
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FC Basel doch im Kabel

Dienstag, Januar 12th, 2010

Heute titelte der Blick SF verarscht die Fussball-Fans.
Darin wird bemängelt, dass das Spiel  FC Basel gegen Bayern München nicht im SF zu sehen ist. Dabei kommt wieder die Ansicht zum Zug, dass man mit dem bezahlen der TV-Gebühren anrecht auf unbegrenzt viele Fussballspiele habe. Entsprechend halten sich auch die Kommentare, welche bei blick.ch manchmal ein sehr hohes “Niveau” haben. Dort wird wieder zum Boykott der SRG aufgerufen. Fans von FCZ und co. haben nicht wirklich ein Problem damit.

Grundsätzlich sehe ich, wie üblich, das Problem nicht. Es ist nur ein Freundschaftsspiel. Die richtigen Fans gehen sowieso ins Stadion. Doch wo ist dieses Spiel zu sehen? Nicht auf SF und auch nicht auf Teleclub. Das Spiel kann man auf DSF sehen.

Der Blick schreibt:
Übrigens: Ein paar Menschen können das Spiel trotzdem sehen. Das Deutsche Sportfernsehen überträgt live. Nur: Die Kabelkunden haben diesen Sender nicht mehr – dort ist nun das Schweizer Sportfernsehen aufgeschaltet.

Dieser Satz ist mehrfach falsch. Zuerst ist die Cablecom nicht das einzige Kabelnetz in der Schweiz. Weiter ist gerade in Basel im Cablecom-Netz DSF sogar analog zu sehen. Die restliche Cablecom-Kunden haben den Sender digital.

Da frage ich mich: Schlecht recherchiert oder wäre es einfach unvorstellbar gewesen, digitales Fernsehen positiv zu erwähnen?

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iPhone App in der Kritik

Mittwoch, Dezember 23rd, 2009

Immer wieder tritt die Diskussion auf, wie weit sich die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ins Internet wagen sollen. Gerade viele private Verleger schreien hier immer wieder auf. Der Höhepunkt ereignet sich zurzeit in Deutschland. Dort will die Tagesschau bald eine kostenlose App anbieten. Dies führte zu einem grossen Protest, primär vom Axel Springer Verlag.

Ich kann dieses “Gejammere” der privaten Verleger nicht nachvollziehen. Das iPhone ist gerade bei jungen Zuschauern beliebt und auch diese bezahlen Gebühren. Diese verwenden eben ihr iPhone und benutzen dieses dazu, Nachrichten zu konsumieren. Somit ist es legitim, auch diese Kunden zu betreuen.
Natürlich ist es nicht ganz sauber, dass man nur das iPhone unterstützt. Fakt ist aber, und ich habe (noch) kein iPhone, dass eben das iPhone als einziges Telefon einen brauchbaren AppStore besitzt. Für Windows Mobile ist so etwas massiv umständlicher. Somit ist es auch sinnvoll, dass man (vorerst) nur auf einer Plattform ist. Auch ist das iPhone wohl eines der Smartphones, dass problemlos von einem 0-8-15 Anwender benutzt werden kann.
Zu den Kosten kann ich nicht viel sagen, ich kenne die App nicht. Ich denke aber, dass es sich primär um eine App handelt, welche die News der normalen Website entsprechend aufbereitet. Am Content selbst ändert man kaum etwas. Eine solche App ist sicherlich relativ schnell programmiert, es wird wohl sogar Templates geben. Die Kosten dürften also relativ tief sein.

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HD Suisse gewinnt – Presse schweigt

Mittwoch, November 25th, 2009

Man hat mich kritisiert, dass ich zu BBC freundlich bin. Nun, es freut mich, dass ich SF gratulieren kann. HD Suisse bekam von Eutelsat den Hotbird TV Award für den besten HD Satellitensender. Es freut mich ausserordentlich, dass wir in der Schweiz einen solchen Preis bekommen.

HD Suisse ist wirklich ein toller Sender, auch wenn man natürlich noch mehr daraus machen könnte. Aber das sollte nicht das Thema sein.

Aber wo liest man in den Medien über diesen Award? Auf der SF Seite liest man nichts darüber in den Medienmitteilungen. Auf der Seite von HD Suisse finde die Pressmitteilung aber. Wieso ist die Meldung aber nicht auf der Hauptseite zu finden? Möchte man den durchschnittlichen Zuschauer nicht brüskieren?
Laut Google News scheinen die Erzeugnisse von TA-Media oder Riniger die Meldung auch ignoriert zu haben – man möge mich korrigieren wenn ich blind war. Es wäre ja auch unvorstellbar, positiv über eine neue Technologie im TV-Bereich zu berichten. Über niveaulose Sendungen, wie Bauer sucht Frau, berichtet der Blick aber gerne.
Update: Es gab im Blick am Abend am Montag tatsächlich einen kleinen Artikel – Danke an Izzmir für den Hinweis.

Ich gratuliere den Machern von HD Suisse zum Preis. Für so etwas zahle ich gerne Gebühren. Die Printmedien haben mir aber mal wieder mein Bild bestäigt. Man kann schon fast von einer Verschwörung sprechen :-)

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Die CH-Presse und die Fernsehwelt reloaded

Samstag, September 5th, 2009

Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel über die Medien und das digitale TV geschrieben. Es gab in diesem doch einige Reaktionen.

Grundsätzlich ist es wirklich ein Henne-Ei Problem. Es gibt nur wenige digital TV Kunden, aber wenn der durchschnittliche Konsument nicht weiss, was er verpasst steigt diese Quote auch nicht.

Grundsätzlich behaupte ich, dass eine Sendung wie Top Gear einer grossen Anzahl von Konsumenten gefallen könnte. Es fragt sich natürlich, wie stark die englische Sprache abschreckt.

Trotzdem, es wäre vielleicht sinnvoll, exotische Sendungen teilweise zu erwähnen. Ich bleibe dabei, der Anteil der Leser welche zum Beispiel nach Bali reisen ist sicher kleiner, als der Anteil an Kunden mit Digital TV.

Zudem finde ich, dass die Zeitungen, welche ständig über solche Shows berichten (und auf Videos linken), wenigstens sagen sollten, dass man ITV1 digital sehen kann. Ich habe dies bis jetzt nur in  einem Bericht bei punkt.ch gesehen.

Gut finde ich aber den Ansatz von Gerry. Er erklärt im Radio jeweils, dass man Sendungen wie Strictly come dancing digital empfangen kann. Natürlich verstehe ich, dass er nicht Cablecom oder Bluewin nennt, das wäre kostenlose Werbung.

Es scheint aber, dass ein Grossteil der Konsumenten nicht mal weiss, dass man diese Sender hier überhaupt sehen kann. Einige Leute waren ganz überrascht, dass man mit “dem Cablecom-Chäschtli”, Susan Boyle live sehen kann. Hier müssten vielleicht auch die Anbieter mal informieren.  Es gibt auf den exotischen Kanälen, und das sind auch die digitalen Programme von ARD und ZDF, so viele spannende Programme.

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Die CH-Presse und die Fernsehwelt

Mittwoch, August 26th, 2009

Würde man im Reisebund einer Zeitung nur immer über die Schweiz oder die Kanaren lesen, wäre das eigenartig. Genau so komisch wäre es, wenn man in der Gastrobeilage nur immer über Schnipo lesen würde. Die Zeitungen berichten auch über exotisches, Sachen welche eine Mehrheit der Leser nicht kennt. Ein solcher Einheitsbrei ist unvorstellbar? Nein ist es nicht. Die Autoren der TV-Kritiken oder TV-Tipps haben ein wirklich sehr eingeschränktes Sichtfeld.

Ob 20min, Blick am Abend, Weltwoche oder NZZ. Bei Berichten zum TV-Programm erwähnt man fast ausschliesslich SF, RTL und Pro7 und co. Man schreibt über Bauer, ledig sucht oder andere Sendungen. Das Problem ist, dass eine Mehrzahl der Leser diese Sendungen auch schon kennt.

Wieso wurde in den TV-Empfehlungen vom Blick am Abend bis jetzt noch nie ein digitaler Sender erwähnt? Ich kann kaum glauben, dass all diese Personen ausschliesslich analog schauen.

Man mag jetzt das Argument bringen, dass die digitalen Zuschauer in der Minderheit sind. Dies ist sicher richtig. Die Leser, welche schon mal in Bali waren, sind aber auch eine Minderheit. Trotzdem berichtet man darüber in der Presse.

Es würde mich wirklich interessieren, wieso die Schweizer Presse praktisch ausschliesslich negativ über digitales Fernsehen schreibt. Erwähnt man mal eine Sendung wie BGT oder eben jetzt die tanzende Hingis wird in keinem Satz erwähnt, dass man BBC One auch bei uns empfangen kann. Wieso nicht?

Wie britische Medien berichten, startet Martina Hingis zur britischen Tanzshow «Strictly Come Dancing», die ab September auf BBC1 gezeigt wird.

Man könnte doch einfach ergänzen, dass der Sender digital im Kabel und bei Bluewin-TV verfügbar ist. Würde das den durchschnittlichen Zuschauer in der Schweiz so schockieren, wenn sein Bild der kompletten TV-Welt, welche oft nur aus SF, 3+ und Pro7 besteht, plötzlich erweitert würde?

Auch HD Suisse wird ignoriert, wenn der Sender Sport überträgt. So weist man zwar auf SF zwei hin, auf die Übertragung in HD verweist keiner, aber auch die SRG ignoriert den Sender.

Man hat aber keine Mühe, massenhaft Videos von Casting-Shows zu zeigen. Anstatt auf die offiziellen YouTube Kanäle zu verlinken, bindet man das Video auch gleich in den eigenen Videoplayer ein. Der Hype um Susan Boyle hat bewiesen, dass die digitalen Sender – ob Cablecom oder Bluewin – auch hier eine breite Masse ansprechen können.

Das grosse Problem des digitalen Fernsehens ist, dass viele Leute den Mehrwert nicht sehen. Sie können ihn auch gar nicht sehen, weil sie ihn nicht kennen. Wieso also nicht mal etwas über eine Sendung schreiben, die der normale Leser noch nicht kennt? Ich bin sicher, dass eine Sendung wie Top Gear oder Taratata durchaus auch im Mainstream erfolgreich sein könnte.

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Susan Boyle und die CH-Medien

Montag, April 20th, 2009

Mittlerweile kennt die ganze Schweiz die Geschichte von Susan Boyle. Ob in den Printmedien oder in 10 vor 10, überall hat man darüber berichtet. Auch Shaheen Jafargholi hat es schon auf 20min geschafft.
Diese Tatsache bestätigt wieder einige Sachen, welche ich immer behauptet habe.

Bessere Castingsshows
Nach Paul Pots schafft es jetzt schon wieder eine Kandidatin aus einer britischen Casting-Show auf die Weltbühne. Wo nur sind die Kandidaten aus dem deutschen Privatfernsehen? Von diesen Kandidaten hört man ausserhalb des Sendegebiets nichts. Sind diese Leute nicht talentiert? Nein, aber RTL und Pro7 sind im Gegensatz zu ITV einfach amateurhaft. Dies zeigt sich nur schon bei der Jury – vergleicht mal Simon Cowell und Dieter Bohlen. Auch geht es nicht um Kindergarten zwischen Kandidaten und Jury, sondern um die Musik.

Verschwiegene Medien
Wenn eine solche Serie auf Pro 7 und co. läuft, dann wird immer gross erzählt, dass es sich eben um Pro7 handelt, obwohl dieser Sender jeder kennt. Wieso kann man aber hier nicht erwähnen, dass die Serie eben auf ITV 1 läuft? Bekanntlich kann man ITV 1 bei uns mit relativ wenig Aufwand empfangen. Wie es scheint, ist das aber den meisten Lesern von 20min und co. gar nicht bekannt.
Vielleicht wären es ja gerade solche Sendungen, die viele Leute davon überzeugen, für 6 Franken ein bisschen mehr aus ihrem TV-Gerät zu holen.

Ich bin, wie Kollege Gerry, jedenfalls froh die Talente schon vorher zu kennen. Dafür weiss ich nicht, wer bei DSDS rausfliegt oder gegen wen Raab wieder gewinnt. Aber solche Sachen interessieren mich, genau so wie die Zuschauer ausserhalb, eigentlich auch nicht. Einfache Unterhaltung muss sein, aber dann soll auch die Qualität stimmen.

Update: Wie Philippe meldet, hat .ch ITV1 konkret erwähnt. Respekt.

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Meine neue TV-Zeitschrift

Sonntag, März 22nd, 2009

Bekanntlich habe ich mein TV2 Abo gekündigt, als man die digitalen Sender aus dem Programm geworfen hat. Tele wäre teurer gewesen und ich wollte den Verlag für sein Verhalten nicht noch belohnen.

Es war durchaus schwer, Alternativen zu finden. Es gab zwar Zeitschriften mit den digitalen Kanälen aus Deutschland, aber überzeugt haben mich diese auch nicht. Kollege Gerry ging zu einem radikalen Schritt über und abonnierte die Radio Times. Das ist eine britische TV-Zeitschrift. Damals war mir aber dieser Schritt doch zu deftig.

Bekanntlich hat jetzt Cablecom fast alle meine Wünsche erfüllt. Somit war mir klar, dass in Zukunft nun der Grossteil meines TV-Konsums in englischer Sprache passiert. Zumal die deutschen Sender, die ich noch schaue, (SF1, SF zwei, TeleZüri und die ör aus Deutschland) sowieso in den Gratiszeitungen und im Tagi sind.

Ich habe mich entschieden und die Radio Times abonniert. Somit habe ich die “Listings” der englischen Sender in einer Zeitschrift. Natürlich muss man wegen der Zeitzone ein bisschen aufpassen, aber es lohnt sich. Die Zeitschrift ist sehr übersichtlich. Die Artikel darin sind spannend und helfen einem seinen Wortschatz zu erweitern. Allerdings berichtete Gerry auch schon über Werbung für Schreibmaschinen, naja – wenn es die Leser brauchen.

Sehr schätze ich auch die vielen Tipps geordnet nach Genre. So entdeckt man immer wieder neue Sendungen, welche selbst ich bis jetzt noch nicht kannte.

Vielleicht war es nur Pech, aber die Zeitschrift hat sich leider teilweise in ihre Einzelteile aufgelöst. Dabei habe ich sie mit grosser Sorgfalt behandelt. Das trübt aber meine Freude nicht.

Das einzige Problem ist, dass die Zeitschrift manchmal zu spät kommen soll. Aus diesem Grund bitte ich Leser, welche die Radio Times abonniert haben oder es wollen, sich bei mir zu melden. Falls es genügend Kunden in der Schweiz gibt wird man sicher schauen, dass die Zeitschrift rechtzeitig bei uns ist.

Ach ja: Ich schätze TV-Browser, tvtv und den EPG sehr und benutze diese auch. Trotzdem – es ist doch toll, sich mit der Radio Times in den Garten zu legen und Wetter und Programm zu geniessen…